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Pressemeldungen St. Pölten

Universitätsklinikum St. Pölten: Neuer Leiter des Klinischen Instituts für Nuklearmedizin, molekulare Bildgebung und spezielle Endokrinologie

ST. PÖLTEN - Mit 1. August 2018 wurde Prim. Univ.-Prof. Dr. Anton Staudenherz zum Leiter des Klinischen Instituts für Nuklearmedizin, molekulare Bildgebung und spezielle Endokrinologie am Universitätsklinikum St. Pölten bestellt.

Der gebürtige Wiener mit niederösterreichischen Wurzeln promovierte im Jahr 1993. Anschließend erfolgte ein hybridbildgebungsorientierter Studienaufenthalt in St. Louis, USA. Den Facharzt für Innere Medizin schloss er 1999 im AKH Wien ab, den Facharzt für Nuklearmedizin 2002 im SMZ Ost. Im gleichen Jahr wurde Prim. Staudenherz die Lehrbefugnis verliehen und er wurde zum außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt.

Der neue Leiter des Klinischen Instituts für Nuklearmedizin, molekulare Bildgebung und spezielle Endokrinologie ist Verfasser von klinisch orientierten wissenschaftlichen Publikationen und Lehrbüchern und wirkt aktiv im österreichischen medizinischen Strahlenschutz mit.

„Ich habe mich aufgrund der Vielfalt dieses Fachgebietes auf die Nuklearmedizin spezialisiert. Es ist ein sehr junges Fach, das sich durch die Computertechnik enorm schnell und breit entwickelt hat. Es beinhaltet nicht nur Medizin, sondern auch Mathematik, Physik, (Radio-)Chemie und Pharmakologie“, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Anton Staudenherz.
 

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Prim. Univ.-Prof. Dr. Anton Staudenherz, Leiter des Klinischen Instituts für Nuklearmedizin, molekulare Bildgebung und spezielle Endokrinologie am Universitätsklinikum St. Pölten


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DI (FH) Thomas Wallner MA
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